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| TNN Märchenstunde: Nachfolgender Beitra |
TNN Märchenstunde: Nachfolgender Beitrag behandelt Märchen im Besonderen, nicht im Allgemeinen, er unterstützt das Verständnis für alte und moderne Deutsche Märchen in Prosa, die von wunderbaren Begebenheiten, im Land des langsamen Untergangs berichten. Märchen zählen zu den ältesten und bedeutsamsten Textgattungen in mündlicher Überlieferung, glaubten Experten, bis zu Frau Merkels Kanzlerschaft. Unter Ihrer Führung wurden gleich mehrere Meisterwerke erschaffen, unter anderem die Mär vom „Aufschwung“ in 2. Auflage und die der wundersamen „Energiereise“. Obwohl all diese Werke in Deutscher Sprache verfasst wurden, kommen sie vielen Betroffenen spanisch vor. An dieser Stelle sei ein kleiner Auszug aus der Saga „Aufschwung“ erlaubt. „Hurra, Hurra, der Aufschwung ist wieder da, ja wo denn, ach ja dort, auf der Insel mit drei Bergen. Der eine besteht aus lupenreiner Propaganda, der Andere erschuf das Medienmonopol und jener, der größte dort, von allen, bastelte das Kapital, dessen Kontrolleure kleine weiße Schäfchen, alle mit Vornamen Michel auf ihm grasen und dennoch am langen Arm verhungern lassen. Deswegen sind immer mehr Michels, auch jene mit Mindestlohn-Arbeitsplätzen auf die Hilfe eines Staates angewiesen, dessen Volk zwar von Demokratie schon hörte, dennoch wenig davon in Anspruch nimmt, weil sie alle vier Jahre in anderen Farben erscheint, gestrichen von immer denselben Malern.“ Wahrscheinlich wissen alle Volksangehörige, irgendetwas stimmt da nicht mehr, nur deren Angestellte, mit der wohlklingenden Berufsbezeichnung Politiker scheinen kopflos im Sand zu stecken, auf den sie gleichzeitig bauen. Wir unterscheiden mündlich überlieferte, dennoch anonyme Volksmärchen und die Form des Kunstmärchens, von dem die Autoren bekannt sind. Im Unterschied zu Sagen und Legenden, sind Märchen frei erfunden und ihre Handlung ist weder zeitlich, noch örtlich festgelegt, dachte man, bis zur schwarz-roten Koalition, deren märchenhafte Wandlung in Schwarz-Gelb ein weiteres Märchen hervorbrachte, nämlich jenes der „Steuersenkung“. Überhaupt scheint diese Konstruktion märchenhaft, unfähig zu sein. Charakteristisch für Märchen ist unter anderem das Erscheinen phantastischer Elemente in Form von sprechenden, gerade deswegen ausdruckslosen Politikern, die selbst in stundenlangen Pressekonferenzen nichts sagen, dennoch heiße Luft unter Zuhilfenahme von Medien und anderen Sprachrohren, gleichmäßig verteilen und tatsächlich, gibt es noch gutgläubige Menschen, denen man Märchen erzählen kann. Der Begriff des Märchens, wurde in Deutschland besonders durch die Brüder Grimm geprägt, in jüngster Vergangenheit gesellten sich jedoch sprach- und wortgewandte Westerwellen hinzu. Horch was kommt von draußen rein, ist es Wahrheit, oder Schein, was kann es sonst noch sein, es ist die Energiereise, zum Schutz der Energiepreise. Nur ein kleiner Abriss einer unendlich, langen Geschichte. Aus vielen dieser Werke entstanden im Laufe der Zeit Theaterfassungen, die noch heute gerne als gespieltes Bühnenmärchen zum Repertoire des Deutschen Bundestags gehören. Seine Regieassistenten lassen Texte zu sozialkritischen Stücken schreiben, von dem der Erzähler selten bis niemals etwas versteht, redet unabhängig seiner Unkenntnis darüber in bester, rhetorischer Manier, verwandelt damit seine eigene Interesselosigkeit zu höchster Kompetenz. Die Vergleichende Märchenforschung wurde im 19. Jahrhundert von dem Indologen Theodor Benfey begründet, von der BRD übernommen, weiterentwickelt und in den letzten sechs Jahren perfektioniert. Antti Aarne kategorisierte 1910 die Märchen nach ihren wesentlichen Erzählinhalten, dies ist heutzutage nicht notwendig, weil es inhaltlich nichts wesentliches zu katalogisieren gibt. Bereits im Jahre Eins nach Christi erfand Horst Seehofer, derzeit Bayrischer Ministerpräsident, die CSU, deren Märchenbuch bis heute Gültigkeit besitzt, daraus entstand nach 1910, die bis in unser Zeitalter anerkannte, internationale Erzählforschung. Der russische Philologe Wladimir Jakowlewitsch Propp leistete 1928 mit seiner strukturalistischen Untersuchung über die Morphologie des Märchens einen wichtigen Beitrag zur Literaturwissenschaft, beziehungsweise Märchenforschung. Glücklicherweise wusste dieser kluge Mann nichts von gegenwärtigen Deutschen Erzählungen, eventuell hätte er sonst die Finger von seiner Idee gelassen. Künftig wichtig jedoch scheint eine umfassende Überarbeitung der Morphologie des Märchens, unter Berücksichtigung aktueller, talent- und wahrheitsfreier Aussagen, mit denen Tag für Tag der Versuch unternommen wird, jede Art von weltbekannten Märchen durch unsinnige Texte zu übertrumpfen, um Ausbeutung und Sklaventreiberei zu normalisieren, damit Sklaventreiber wieder märchenhafte Gewinne einfahren können. Fast allen Märchen liegt eine feste Handlungsstruktur zu Grunde, die BRD-Märchengestaltung beruht offenbar auf Vorgaben führender Konzerne. Übliche Strukturen erfüllen bestimmte Funktionen, die mit archetypischen Akteuren verbunden sind, zum Beispiel Helden, Gegenspieler, Helfer usw. Oft wurden diese märchenhaften Figuren zum positiven Vorbild, diese Hoffnung bleibt auch 2010 auf der Strecke. Weit und breit ist nichts zu sehen, außer die Insel mit drei Bergen. In jüngerer Zeit werden Märchen mit verschiedenen, theoretischen Ansätzen aus der Anthropologie, der Oral History und verschiedener Einzelphilologien, sowie der Psychologie untersucht, darunter befinden sich auch ausgezeichnete Erzählungen einzelner Nachrichtensender, deren Sprecher in der Lage sind, ihren Gesichtsausdruck den jeweils vorgelesenen Märchen so anzupassen, dass Aussagen durch optische Eindrücke wahrheitsgetreuer wirken sollen, ist zwar sinnlos, sieht dennoch lustig aus, vor allem dann, wenn man weiß, wessen politisches Geisteskind sich dahinter verbirgt. Gute und böse Figuren werden im Märchen in der Regel klar getrennt. Meistens steht ein Held im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen, zwischen guten und bösen, natürlichen und übernatürlichen Kräften, der den Kampf siegreich bestehen muss. Unter momentan herrschenden, mehr oder weniger unterirdischen Bedingungen völlig illusorisch, Helden definitiv zu finden. Oft ist der Held eine vordergründig schwache, innerlich jedoch starke Figur und am Ende eines Märchens wird das Gute belohnt und das Böse bestraft. Gegenwärtig ist die Situation wie folgt, es gibt augenscheinlich viel starke, dennoch innerlich schwache Figuren, mit großer Klappe und Lobbyistenposten und am Ende belohnt sich das Böse damit selbst. Märchen sind sehr alt, sie können nach verschiedenen Typen klassifiziert und unterschiedlichen Zeitaltern zugeordnet werden, das typische GmbH-Märchen hingegen hat gerade mal die 60 überschritten und Eis im September ist noch jung, allerdings auch die Erinnerung. Zu dem ältesten Märchentypus gehören Zaubermärchen. In der Gegenwart neigt der Trend eher zum Kunstmärchen, von Zauberern erfunden, deren eingeschworene Aufgabe es scheint, Zuhörer im Tiefschlaf verharren zu lassen, auf dass ein Massenerwachen nicht zu neuen Geschichtsmärchen führt. Benfey vertrat die These, dass europäische Märchen indischen Ursprungs seien. Dies wurde aber in jüngerer Zeit relativiert, obgleich der Einfluss indischer in europäischen Märchen präsent ist. Ausländische Einflüsse auf Deutsche Märchen lassen sich allerdings grundsätzlich nicht verleugnen, so zum Beispiel Fragmente amerikanischer Erzählungen, aus dem Hause Bush, die Namensähnlichkeit mit Wilhelm Busch ist rein zufällig, aus denen das Märchen „Friedenseinsatz in Afghanistan“ entstand. Inzwischen zumindest, wurde eindeutig geklärt, ergänzende Erzählungen dazu stammen direkt aus Berlin, sind frei erfunden, unglaublich leer und sachlich meist vollkommen hohl. Als erster großer europäischer Märchenerzähler gilt der Italiener Giambattista Basile, heute gibt es Größere, ohne derart wohl klingenden Namen, dafür mit einer aussagekräftigen Körpersprache, die selbst während einer Tonstörung, nicht zum Inhalt des vorgeschriebenen Textes passt. Einige Märchenmotive Basiles, finden sich auch in der Grimmschen Sammlung, Berliner dagegen in der des Barons von Münchhausen. Bei Volksmärchen lässt sich kein bestimmter Urheber feststellen, dies ist wahrscheinlich vom Autor so gewollt, dient oft seiner persönlichen Sicherheit, vor allem dann, wenn beim Zuhörer Zweifel am Sinn erwachen und neue Seiten geschrieben werden könnten. Die mündliche Weitergabe galt lange als einzige Form und ist bis heute die natürliche Art der Überlieferung. Dennoch hat auch die schriftliche Überlieferung, seit ihren Anfängen auf die traditionelle mündliche Erzählweise mit eingewirkt, hatten doch schon im Mittelalter Märchen Einfluss auf Politik und Kirche, die wiederum schriftliches Urwissen, aus verschiedensten Gründen verbannte, unter anderem, damit eigene Märchen rein von Wahrheit bleiben mögen. Mit der Möglichkeit des Drucks in der Neuzeit, hat die schriftliche Verbreitung naturgemäß eine stärkere Position eingenommen. Aufgrund der mündlichen Erzähltradition besitzt das Bundesdeutsche Volksmärchen keine konstante Form, woher auch. Vielmehr tritt es in zahlreichen, teils sehr unterschiedlichen und oft überflüssigen Varianten auf. Was all diese Varianten aber als solche auszeichnet, ist das Grundsystem zur Erhaltung des Systems, seiner Erzähler. Thema und Ablauf der Handlung werden in ihren charakteristischen Zügen beibehalten und damit wären wir bei Märchen, die Kandidaten gerne vor Wahlen erzählen, jeder Glaubhaftigkeit entbehren und offensichtlich gerade deswegen zum Erfolg führen. Die Abweichungen der Varianten voneinander sind um so größer, je älter und je weiter verbreitet ein Märchen ist. Zum Vergleich sei hier noch einmal auf den Text, Vers 1, auf dem Absatz kehrt, eines FDP-Vorsitzenden hingewiesen, der gebetsmühlenartig von Steuersenkung erzählte, bis niemand mehr daran glaubte und der Märchenerzähler darauf hin, das Amt des Außenministers und Vizekanzlers als Geschenk entgegen nehmen durfte. Wer das als Leistung berücksichtigt, zählt die Leistung der Wähler als demokratischen Vorgang und das ist ein Märchen. Die Werteskala verschiedener Erzählungen reicht von nichtssagend, bis komplett sinnlos, besitzt jedoch den Vorteil, niemals wirklich etwas gesagt zu haben, dennoch etwas sagen zu müssen, damit niemand sagen kann, man habe nichts dazu gesagt, dabei zu wissen, es will kein Mensch hören, sonst müssten die Leute etwas dazu sagen, das wollte ich schon immer mal sagen. In Deutschland wird mit dem Begriff Märchen in erster Linie die Grimmsche Volksmärchensammlung (1812) assoziiert, jedoch gibt es noch unzählige andere deutsche Volksmärchen. Wer jedoch sammelt schon Schwachsinn, in Form von politischen Reden ohne verständliche Aussagen. Bei den sogenannten Kunstmärchen handelt es sich indes um bewusste, irreführende Schöpfungen von Dichtern und Schriftstellern, dienlich zur Durchführung vom Volk nicht befürworteter Maßnahmen, siehe Stuttgart 21. Bisweilen greifen Lobbyisten Motive der Volksmärchentradition auf, meist werden aber neuartige, fantastische Wundergeschichten erfunden, hier sei der 11. September 2001 unvergessen, die mit dem Volksmärchen dennoch durch den Aspekt des Wunderbaren und Unwirklichen verbunden bleiben. Ihr Inhalt wird überwiegend durch die Weltanschauung und die Ideen der Bilderbergkonferenz geprägt. Er unterliegt den Einflüssen einer Literaturströmung, deren Urheber die Globalisierung als Fortschritt für Alle Menschen beschreibt, dabei vergisst, dass in dem Fall Alle Menschen, lediglich eine Handvoll ist, die den Rest von Allen bestimmt und kontrolliert. In der Romantik erreichte das Kunstmärchen einen frühen Höhepunkt und erhielt entscheidende Impulse für seine weitere Entwicklung. In der Frühromantik lag der Akzent eher auf künstlichen Schöpfungen. Dieser alten Tradition Folge leistend, geraten Erklärungen auf eigens dafür anberaumten Versammlungen, genannt Pressekonferenz, zur freien Erfindung, die sämtliche Grenzen der herkömmlichen Märchenerzählung übersteigen und sich damit dem unbefangenen Märchenzuhörer verschließt. Die Art und Weise, der Erzählung änderte sich jedoch wieder mit Dichtern der Spätromantik, die den einfachen Märchenton bevorzugten und es bleibt zu hoffen, eines Tages macht dieser Ton wieder Musik. Der am meisten gelesene Verfasser von Kunstmärchen im 19. Jahrhundert war Wilhelm Hauff (1802–1827). Seine Märchenbücher, "Die Karawane", "Der Scheich von Alexandria" und "Das Wirtshaus im Spessart", erschienen in drei aufeinanderfolgenden Jahren und spielen, wie die Titel schon verraten, vor wechselndem Hintergrund. Während moderne Märchenerzähler ihren Hintergrund in Kriegsgebiete verlegen, jedem Menschen jedoch Waffen als friedliebend verkaufen und den Tod von Soldaten, mit einen Betriebsunfall vergleichen. All ihre Märchen kennzeichnet das Abenteuer, das sie wider besseres Wissen bewusst suchen. Eine weitere Erklärung scheint im Hang zum Fremden zu liegen, statt daheim das Märchen vom Aufschwung zur Tat werden zu lassen. Politiker gehören zu den unbeliebtesten Märchenerzählern und angeregt werden sie nicht durch die Brüder Grimm, sondern durch weltweit agierende Kriegstreiber. Zunächst sind in deren Märchen noch mögliche Fragmente der Wahrheit zu entdecken, bei gutem Willen, oder deutliche Merkmale des Volkstümlichen zu erkennen, doch schon bald entwickeln sie Eigendynamik im unverwechselbaren, militärischen Stil Amerikas. Im Gegensatz zu Volksmärchen, die grundsätzlich an unbestimmten Orten spielen, beschreiben Kriegsmärchen die intensive Suche nach nicht vorhandenen Massenvernichtungsmitteln, wobei sie sorgfältig den Schauplatz ihrer Geschichten und deren Akteure ins Böse rücken, gleichzeitig die gelangweilten Zuhörer in die Nähe zur kindlichen Weltauffassung versetzen. Ihre Erzählungen weisen eine einfache und ungekünstelte Sprache auf, sie wirkt durch eindringliche Erzähltöne und erinnert an Explosionen, in denen nicht zuletzt Angst und Tot ein Hauptbestandteil darstellt. Es geht ihnen darum, auf wundersame Weise Sicherheit in die Wirklichkeit des bewusst, allgemein chaotisch gesteuerten Alltags hinein zu interpretieren, ohne dass eine sichtbare Kluft zwischen Erzähler und Zuhörer entsteht, die letztlich zum Fall der Märchen führen und den Sturz seiner Erfinder mit sich bringen könnte. Sowohl in Dänemark, als auch in Deutschland, sah man Christian Andersens Erzählungen in erster Linie, als Märchen für Kinder. Das allerdings widersprach seinem eigenen Selbstverständnis, denn er selbst verstand sich als Autor für alle Altersklassen. In unsere Gegenwart sprechen Politiker aller Klassen, eindeutig allen Altersklassen ein kindliches Gemüt zu, speziell im Bezug auf Märchenerzählungen über Atomkraftwerke, samt deren strahlenden Abfalls und verschaffen damit allen Kindern eine märchenlose Zukunft, ohne Grenzen. Sozialkritische Elemente besitzen jene Märchen, die ganz im Sinne der Romantik Idealbilder im Widerstreit zu grausamen Realitäten entwerfen, oder aus der Sicht des ausgebeuteten Opfers den Egoismus und die Oberflächlichkeit der herrschenden Klasse anprangern, trotzdem bleibt ihre Wirkung gering. Doch, es besteht die Hoffnung, dass aus Märchen, deren Stoff den endlosen Kampf um Gerechtigkeit schildern, am Ende Wirklichkeit wird. Im weitesten Sinne gehören zu den Kunstmärchen, die in neuerer Zeit entstandenen Fantasy-Geschichten, siehe Regierungserklärungen zum Atomausstieg und Begründungen des staatlichen Rettungsschirmes, bezüglich fast pleite gegangener Banken. Auch Science-Fiction-Storys weisen typische, charakteristische Merkmale eines Märchens auf, die beispielsweise Sparmaßnahmen in Unter- und Mittelschichten beschreiben, jedoch ohne Angabe des Zieles. Als Grund missbrauchen Verantwortliche den Begriff Schuldenreduzierung, der auch 2013 im Bereich der Volksmärchen zu suchen ist, daran ändert die Gleichstellung zwischen Adel und Bürgertum nicht das Geringste und lässt jeden Kommentar zur Märchenparodie verkommen. Dabei handelt es sich um Parodien bekannter Märchen, von denen Jedermann weiß, der Stoff aus dem der Traum besteht, ist erstunken und erlogen, dennoch ist der Glaube daran groß, weil die Zukunft doch so schön ist. Die Handlung weicht dabei mehr oder weniger stark von der des ursprünglichen Märchens ab, denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Manchmal bezieht sich die Parodie auf ein einziges Märchen und hin und wieder meint sie mehrere gleichzeitig, so wie im vorstehenden Beispiel. Meisterliche Märchenerzähler, die Märchen sammeln, wieder aufarbeiten und dem Volk in regelmäßigen Abständen aufs Neue um die Ohren schlagen, gibt es vermutlich schon immer. Sie trugen zur Entstehung, Überlieferung und Sammlung von Märchen maßgeblich bei. Zu den frühen Märchenerzählern können auch die Erfinder von EU-Richtlinien gezählt werden und sie setzen ihre Erzählkultur ungebremst fort, die bereits in einem frühen Sprach- und Kulturraum angelegt gewesen sein muss, denn sonst käme kein Mensch darauf, Europa von Bremsvorschriftlern regieren zu lassen, denen die Biegung einer Banane wichtiger ist, als das Wohl ihrer Völker. Die meisten Märchenerzähler der Gegenwart sammeln Geld über Volksmärchen, in denen Behauptungen beschrieben sind, von wegen, es geschehe alles nur im Interesse des Fortschritts. Ein Märchen, es geht um den Erhaltung und Finanzierung der Erzähler. |
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| Geschrieben von: Redaktion Gedankenblitz.net | |
| Sonntag, den 02. September 2007 um 02:00 Uhr | |
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 14:49 Uhr |