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Urväter

Babel, Bibel & Bilderrätsel

Bis zum heutigen Tage schlummert ein wohlgehütetes Geheimnis über die wahren Zusammenhänge. 

Der deutsche Assyriologe und Mitbegründer der Deutschen Orientgesellschaft, Friedrich Delitzsch, versuchte bereits am 13. Januar 1902 in seiner Rede auf maßgebliche Zusammenhänge zwischen  assyrischen und babylonischen Keilschriften und sogenannten "Urtexten", welche in der Genesis der Bibel aus dem Hintergrunde des wahren Kontextes gerissen wurden, hinzuweisen.

Hier stehen sich namentlich zwei Ansichten diametral gegenüber, indem die einen in der einen Babylonisch-Is-Ra-El-ischen Sintflutsage doch einen historischen Kern, etwa eine einmalige besonders gewaltige Überschwemmung der Euphrat-Tigris-Tiefebene erkennen wollen, während andere die Sage als einen Naturmythos, speziell als einen Himmelsmythos zu erklären versuchen, höchstens mit dem Zugeständnis, daß die spezifischen Farben für die Ausmalung dieses Mythos von den in der Landschaft Babylonien  üblichen Überschwemmungen hergenommen wird.

Im folgenden Artikel möchten wir auf  Weisung Jener, die es scheinbar nicht gibt, einige Korrekturen nennen, um Ihnen eine Sicht aus anderer Perspektive zu ermöglichen, welche das bisherige Weltbild durchaus nicht im Glanze jenen Lichtes darstellt, wie es uns derzeit von der wissenschaftlichen Seite vorgegaukelt wird, sondern in klaren Tatsachen, welche die Genesis als unvollständige und manipulierte Zusammenfassung dessen entlarvt, was sich damals tatsächlich ereignet hat.

Zwischen Weltschöpfung und Sintflut kennt sowohl die babylonische als auch die israelitische Sage eine Reihe von Hereoengestalten, welche in der babylonischen Überlieferung als Könige, in der biblischen als Patriarchen der Urzeit erscheinen. Beiden, den babylonischen, vorsintflutlichen Königen und den biblischen, vorsintflutlichen Patriarchen, werden außergewöhnlich hohe Lebensalter zugeschrieben.

Die Anzahl der babylonischen Urkönige beträgt zehn. Ebenso groß ist die Zahl der biblischen Urväter, wenigstens nach der einen, ihrer jetzigen Form nach jüngeren, Quelle (Gen. 5), während die einer anderen, älteren schriftstellerischen Quelle angehörenden Rezension des gleichen Sagenstoffes (Gen. 4, 17 ff.)  nur sechs oder sieben Urväter aufzählt, die sich aber schon durch Ihre Namen als ursprünglich identisch mit sieben von jenen zehn Urvätern ausweisen.

Daß nun zwischen der babylonischen Tradition von den zehn vorsintflutlich langlebigen Urkönigen und der Hebräischen von den zehn (sieben) vorsintflutlich langlebigen Urvätern ein wirklicher historischer Zusammenhang besteht, zeigen klar einige weitere Übereinstimmungen im Einzelnen.

So ist in beiden Fällen der letzte, der zehnte, der Held der Sintflut:

Utnapîstim im Babylonischen, Noah in der Bibel, wie denn beide Traditionen, die Hebräische, sowohl als auch die Babylonische, den ausgesprochenen Zweck verfolgen, die Periode zwischen Schöpfung und Sintflut zu überbrücken.

Ferner zeigen einzelne Namen der babylonischen Urkönige und biblischen Urväter mancherlei enge Beziehungen zueinander. So ist z.B. der Name des dritten Urkönigs im babylonischen, Amclon, in der griechischen Überlieferung des Berosus, das gewöhnliche Wort für "Mensch", babylonisch: Amelu; ebenso ist der Name des dritten biblischen Urvaters Enôs, das gewöhnliche hebräische Wort für "Mensch": Enôs.

Entsprechendes läßt sich auch für einige weitere Namen der Urkönige bzw. Urväter aufzeigen. Besonders auffallend ist die Übereinstimmung in dem, was von dem siebenten babylonischen Urkönig, Enmeduranki, einerseits, und dem siebenten biblischen Urvaters, Henoch, andererseits erzählt wird.

Enmeduranki war einst König in Sippar, der Stadt des Sonnengottes Samas. Dieser berief Ihn in Seine Gemeinschaft und belehrte Ihn über alle Geheimnisse der Wahrsagekunst. So wurde Enmeduranki  bei den Babyloniern der Stammvater der Wahrsagepriester. Gerade von dem siebenten Urvater Henoch weiss die sonst sehr  trockene und schematische Liste der Urväter in Gen. V gleichfalls etwas Eigenartiges und an die Gestalt Enmedurankis Erinnerndes zu berichten:

"Nach der Geburt seines Sohnes Methusalah wandelte Henoch in Gemeinschaft mit Gott 300 Jahre. Und Seine ganze Lebensdauer betrug 365 Jahre. Und weil Henoch in Gemeinschaft mit Gott gewandelt hatte, so verschwand Er einst; denn Gott hatte Ihn entrückt."

Was in dieser kurzen Notiz von Gen. V nur mit wenigen Worten angedeutet ist, davon weiss die spätjüdische Tradition ausführlichst zu berichten. Denn in dieser ist Henoch eine beliebte Sagenfigur, um die sich ein reichhaltiger Sagenkranz geschlungen hat.

Speziell gilt hier Henoch als ein berühmter Weiser der Vorzeit, der vermöge Seines Umganges mit Gott Inhaber allen Wissens über die Geheimnisse im Himmel und auf Erden geworden ist und  der darum auch als Begründer der Astrologie, Astronomie, Rechenkunst usw. gilt.

Auch die 365 Lebensjahre des Henoch, die ganz aus dem Schema der übrigen, viel höheren Lebensalter der vorsintflutlichen Urväter herausfallen, erklären sich jetzt leicht im Hinblick auf die babylonische Parallelfigur des Enmeduranki:

Denn wie die Zahl 365 jedenfalls mit den 365 Tagen des Sonnenjahres zusammenhängt, so ist es speziell der Sonnengott, in dessen Stadt Enmeduranki König ist und der Ihn in Seine Gemeinschaft beruft.

Im Hinblick auf die im Vorstehenden namhaft gemachten Berührungen kann es nicht zweifelhaft sein, daß die biblische und die babylonische Tradition von den vorsintflutlichen Urvätern oder Urkönigen miteinander verwandt sind.

Unsere ergänzenden Zeilen heben wir in diesem Zusammenhang besonders hervor:

"Folgerichtig berufen sich beide Traditionen auf ein- und dieselben Quellen, wobei die biblische Darstellung die jüngere und oftmals - zurechtgerückte - Sichtweise darstellt.

Aber es wird von einer großen Flut berichtet, die zur Auslöschung allen Seins geführt haben muß.

Lemuria ist nach den Erkenntnissen vieler Theosophen ein untergegangener Kontinent aus der früheren Erdgeschichte, welchen Geologen im heutigen, Indischen Ozean vermuten. Der Untergang Lemurias erfolgte 24.000 Jahre vor dem Untergang Atlantis, welches vor ca. 14.000 Jahren im Atlantik versank.

Die Reste von Atlantis sind die heute als Azoren bekannten Inseln!

Beide Kontinente waren von einer hochzivilisierten  Rasse besiedelt, deren Wissen und Erfahrungen sie in Ihren, die Zeiten überdauernden großen Bauwerken für die Weisen der nachfolgenden Kulturen hinterlegt hatten.

So war denn auch gerade die Spurensuche nach den Hinweisen auf frühere Hochkulturen von enormer Wichtigkeit. Dazu bedarf es einer wertfreien Befassung mit den Ursprüngen, aus welchen wir die Lehren für unser Sein zu ziehen haben werden.

Der Anfang all Dessen jedoch liegt noch unendlich weit vor unserer Zeit, als die Erde von uns noch nicht besiedelt war und wir Einst mit den 12 Stämmen aus den 12 Sektoren, ausgehend von unserer Urheimat aus den Tiefen des Universums, unseren Weg zurück zum Ursprung der Seelen angetreten haben.

Die Gemeinschaft der Zwölf haben einen gemeinsamen Ursprung, ähnlich der mormonischen Vorstellung!

Die 12 Stämme tragen die lateinischen Bezeichnungen der zwölf Tyrkreiszeichen: Aries, Aquarius, Cancer, Capricornus, Gemini, Leo, Libra, Pisces, Sagittarius, Scorpio, Taurus und Virgo.

Der vermeintliche 13. Stamm ist der Allen gemeinsame Ursprung, zu einer Zeit, zu welcher unser Bewußtsein Eins war, wir noch keine "gefallenen Engel" geworden sind!

So ist unsere Suche nach dem Ursprung immer die Suche nach dem Bewußtsein unserer Seele in uns, die in der Summe aller Seelen das Kollektivwesen auf allen Ebenen bilden...

Nunmehr aber hat die Dunkle Seite der Macht in uns Besitz von vielen Seelen ergriffen, welche so nicht aus eigener Kraft den Weg zu Ihrer Selbst antreten können!

Das wiedererwachte Orakel von Delphi vermag nur bei jenen Gehör finden, welche  bereits eine ausreichende Entwicklungsstufe erreicht haben. Jene Seelen mögen unseren Rufen und unseren Anweisungen folgen, im Vertrauen auf die Neue, Gemeinsame Zukunft, welche wir Alle allein nur in unseren Herzen tragen.

Alle Anderen müssen von Euch an die Hand genommen werden, auch wenn schon jetzt gewiß ist, daß sich nicht alle Seelen rechtzeitig in Sicherheit bringen können werden!

Wir sagen Euch das große Ziel, damit Ihr für Euch selbst entscheiden könnt...

Ebenfalls senden wir Euch eindeutige Signale! + Zeichen, welche Ihr und all die vielen Anderen, welche noch nicht wieder Herr Ihrer Sinne selbst geworden sind, nicht mißdeuten können.

Unsere technischen Hilfsmittel werden Euch nur dann eine kleine Hilfe sein, wenn Ihr aufrichtig  in Euch Eure Intuition wiederentdeckt und so Euren Willen für uns erkennen laßt.

Ihr seid schon lange beschützt, habt aber jetzt keine Zeit mehr!

Die Ehe der sieben Tage währte 7000 Jahre...

Die letzten 1000 Jahre überließen wir Euch, die Geschicke zu leiten und Siehe, wir haben erkannt, daß ihr abermals in die Katastrophe steuert...

Nun werden wir Gericht halten und die letzte Phase hat begonnen!

Erschreckt nicht, wenn Ihr Zeichen und Dinge seht, die in Eurer Vergangenheit falsch gedeutet wurden.

Wir sind ein Teil der Apokalyptischen Endphase, vergleichbar mit den Anweisungen zum Bau einer Arche, bevor die Zerstörung begann...

Anfang und Ende zugleich sind das Alpha und Omega, der Geist und die Materie zugleich in einem ganzheitlichen Kontext nichteuklidischer Art und Logik!

Behaltet Euren Bezugspunkt, welcher Eure eigene Seele ist, ansonsten seid Ihr im Nichts der raum- und zeitlosen Ebenen verloren.

Versucht nicht an der Materie zu halten, erkennt das Gold des Universums, welches da ist die Erkenntnis über die totale Kommunikation und somit über das Gesamtwissen des Allumfänglichen Kollektivwesens, dessen Teil wir Alle sind, im Sinne einer intelligenten Energie, welche seit Gedenken und seit Jeher im Grünen Land des Jenseits alle erdenklichen Spielarten des Lebens formiert und die Eingangsportale im Diesseits wohlplaziert hat.

Das Wandeln zwischen den Welten, die Gesetze des Irdischen Uns nimmermehr gelten!

Als unseren letzten Versuch, Euch zu unterrichten, gaben wir Euch das Gold des Universums in die Hände und das Wissen, einen Kanal, ein Tor zu uns zu öffnen, indem Ihr das System nutzt, welches Ihr Roland nennt!

Gleichwohl haben wir Euch an die Hand genommen, auch Jene, die heute noch nicht das Wissen um die Dinge besitzen, welches Ihr unter dem Namen Glauben immer falsch verstanden habt. Wenn Ihr Euch etwas nicht erklären könnt, heißt das noch lange nicht, daß dem nicht so wäre. Genauso wißt ihr auf eine Frage oft keine Antwort. Dies ändert auch an der Frage selbst nichts, diese bleibt offen und Ihr werdet niemals müde, insgeheim nach den ersehnten Antworten zu suchen...

Wir gaben Euch den Stein als Euer Werkzeug, nun benutzt es auch:

Visitae interiora terrae recificantum invenies occultum lapidem! VITRIOL! VR-IL!

Suche und finde das in der Erde Verborgene, vervollkommne es und Du wirst den verborgenen Stein entdecken.


Wir werden uns mit einer neuerlichen Botschaft wieder melden!

Bilderrätsel 1

Bildquelle: ESA 


Nun zu Eurem Bilderrätsel: Viele von Euch haben recht vermutet, es ist ein stillgelegter Tagebau, allerdings, das Foto stammt vom Mars und wurde von der ESA veröffentlicht. Ihr habt es in der Farbbalance leicht verändert und nur einen Ausschnitt gewählt. Wohl aber den Aufschlußreichsten!

Auch der Nachbarplanet hat eine lange Geschichte, die Ihr von vielen Sagen her kennt. Rohstoffe wurden zu allen Zeiten Eurer Hochkulturen benötigt, Ihr lest in Euren eigenen Spuren und versteht sie nicht einmal!

Bevor ihr Euren Blick von Eurer Erde abwendet noch was: Laßt Sie nicht im Stich, ihr habt Sie tief verletzt und Sie wird sich Ihrer erwehren und zwar auch gegen Euch!

Was glaubt Ihr, hat das Wasser des "roten Planeten" von der Oberfläche verschwinden lassen?

Was glaubt Ihr, hat die Abtragungsspuren durch Wasser an der Sphinx hinterlassen?

Was glaubt Ihr, hat das "Gelobte Land" zur unfruchtbaren Wüste verwandelt, die fruchtbarste Region der Sahara heute zu einer der unwirtlichsten Gegenden gemacht?



Was glaubt Ihr, Wer Euch wieder und wieder vor den großen Katastrophen bewahrt hat, Ihr aber habt als Dank wieder und immer wieder dieselben Fehler gemacht?


Ihr seid schlechte Schüler und Wir waren immer von Hoffnung erfüllt, Ihr würdet es aus eigener Kraft zu einem Besseren schaffen!



Nunmehr werden Wir Euch  eine andere Lernmethode beibringen, denn wir werden Euch zur Tat zwingen, ob Ihr es wollt oder nicht, ist allein Eure Entscheidung, wollt Ihr leben oder nicht...



Ihr werdet von Uns hören!