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Zitat des Tages

Albert Camus
Albert Camus: „Einen Menschen lieben heißt einzuwilligen, mit ihm alt zu werden.“
von zitate-online.de

Zufallszitat

Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von Goethe: „So gib mir auch die Zeiten wieder,
da ich noch selbst im Werden war,
da sich ein Quell gedrängter Lieder
ununterbrochen neu gebar,
da Nebel mir die Welt verhüllten,
die Knospe Wunder noch versprach,
da ich die tausend Blumen brach,
die aller Täler reichlich füllten!
Ich hatte nichts und doch genug:
Den Drang nach Wahrheit und die Lust am Trug!
Gib ungebändigt jene Triebe,
das tiefe schmerzenvolle Glück,
des Hasses Kraft, die Macht der Liebe,
gib meine Jugend mir zurück!“
von zitate-online.de
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Hätten Sie von etwas gewusst, wäre es auch nicht anders gekommen.

Alles spricht plötzlich und unerwartet von einer globalen Erwärmung, von Klimawandel, von Katastrophen und vor allem von der wohl alles entscheidenden, größten Herausforderung für die Menschheit.

Der Mensch sollte sich langsam im Klaren sein, worum er künftig kämpfen werden muß.

Kampf um Trinkwasser.

Kampf um Lebensmittel.

Kampf gegen Feuer, gegen Eis, gegen die Elemente.

Er muss kämpfen, um sein eigenes Überleben.

Es ist jetzt!

Viele haben zu nahe am Wasser gebaut. Die letzte "Sturmflut", welche Kyrill im Huckepack hatte, wurde, wie durch ein Wunder ein paar Meter vor der Küste plötzlich gestoppt.

Habt ihr das Wasser nicht beobachtet, das sich, wie sonst üblich vor der hereinbrechenden Flut zurückzog?

Habt ihr Euch nicht gewundert, warum die große Flut nicht kam?

Dabei hätte es Deutschland ganz furchtbar treffen sollen, doch der "Herr" war nochmals gnädig.

Wir rufen uns eine filmische Arbeit in Erinnerung, die Roland Emmerich in seinem Werk "The day after tomorrow" bildgewaltig in Szene setzte.

Darin wurde die Zusüßung durch das Schmelzwasser des Nordpoleises und die dadurch eintretende Veränderung der globalen Meeresströmungen klar erkannt.

Ein Film, natürlich, nur ein böser Film.

Aber machen wir uns klar: Der Golfstrom, den man sich als globale, dreidimensionale Acht vorstellen konnte, hat sich im letzten Jahrzehnt extrem verlangsamt. Die Dichte des verdünnten Meerwassers wird nicht mehr zum Absinken in die Tiefsee ausreichen, der Pulsar, der Antrieb fehlt, der "Strom" kommt zum Erliegen.

Daher sind folgende Probleme zu lösen:

1.) Sicherstellung der fruchtbaren und gut gelegenen Anbaugebiete für Nahrungsmittel.

2.) Sicherung der politischen Sicherheitsgebiete, die infolge der globalen Spannungen viele Kriege um das Nötigste auslösen werden.

3.) Sofortige Losnabelung von allen fossilen Brennstoffen.

4.) Die nun vorhersehbare Verschiebung der Klimazonen und Landmassen müssen für die Sicherstellung der Anbauflächen für Nahrungsmittel herangezogen werden.

5.) Massive Reduktion des Fleischkonsums. Fleisch ist im Prinzip, vom Faktor Leben einmal abgesehen, nichts anderes, als veredeltes Getreide. Ihr verbraucht dabei aber eben nur die fünffache Menge.

6.) Löst Euer Geburtenproblem, bevor es die Natur lösen wird. Dies ist keine Drohung, sondern eine Feststellung.

7.) Klärt Eure Bekannten über die bevorstehenden Dinge auf. Es geht längst nicht mehr um die Ursache, wir müssen uns ab nun ausschließlich mit der Meisterung der Auswirkungen befassen. Die Augenwischerei über allein den sogenannten CO2 Ausstoß und darüber, daß mal wieder Eure Autos schuld sind, ist an Dummheit nicht zu übertreffen. Ihr seht die größten Dinge vor Euren eigenen Augen nicht. Lieber schließt ihr sie. Und sagt dann, es wäre ein Defekt an Eurem Weltraumteleskop. Es funktioniert einwandfrei. Viel zu gut, werden viele meinen. Ihr, die ihr meint, die Wahrheit zu verneinen, eliminiert Euch selbst. Faktum ist: Es wird unaufhaltsam über uns hereinbrechen, niemand wird dann gefragt werden, ob er oder sie dann auch ihre Hausaufgaben gemacht haben.

8.) Achtet die Erde, wie ein Lebewesen, denn genau das ist sie auch. Ist es Euer eigenes Leben nicht wert, geachtet zu werden? Was meint ihr? Ihr habt euch vorzuwerfen, daß ihr Euch selbst betrügt, wenn ihr beim Verbrennen, gleichgültig welcher "Brennstoff", das Wort umweltfreundlich benutzt. Es gibt keine umweltfreundliche Verbrennung. Es gibt allenfalls Verbrennungsmethoden, die maximal ein kleines bisschen weniger schädlich sind. Solltet ihr euch langsam einmal merken. Ihr sollt nicht die Lungen Eurer Erde verbrennen, ihr sollt nicht das Blut der Erde verbrennen. Ihr sollt in Symbiose mit der Erde Leben. Dazu werdet ihr gezwungen werden, zu leben, wenn ihr es schaffen sollet. Wenn nein, haben Sie eben Pech gehabt und der Schuldige kann in diesem Fall nur bei der jeweils eigenen Person gefunden werden.

Ein kleiner Tipp für Euch: Wenn Ihr es schafft, Euch untereinander selbst zu achten, dann habt ihr einen wichtigen Schritt gemacht, aber eben erst nur den allerersten.

Nachdem in der Vergangenheit alle Warnungen nicht im erforderlichen Maße ernst genommen wurden, bekommt ihr nun noch ein paar Argumente mit in Eure scheinheilige Welt, damit ihr endlich glauben könnt, was ihr niemals zu glauben glaubtet.

Glauben heißt das Wissen um die Dinge.

Nun lest, wisst und glaubt:

Titelstory im „Discovery Magazine“, September 2002: „Die Überraschung der globalen Erwärmung, eine neue Eiszeit“, „Meeresforscher haben eine riesigen Frischwasserfluß im Atlantik entdeckt, der aus geschmolzenem Polareis besteht. Sie warnen davor, dass dieser Fluss bald den Golfstrom begräbt und damit Nordamerika und Europa in bittere Winter stürzt.“

Sir David King, Wissenschaftler des englischen Premiers Tony Blair äußere im Januar 2004: "Meiner Ansicht nach ist die Klimaveränderung das schwerwiegendste Problem mit dem wir uns heute auseinandersetzen müssen, sogar noch ernsthafter als die Bedrohung durch den Terrorismus.“

Februar 2004: Das Pentagon wurde mit den Ergebnissen der langjährigen Klimastudien konfrontiert. Helle Aufregung, danach Vertuschung und Zensur. Man regierte auf das Ergebnis der Studien einfach mit neuen Studien. Schraubt Ihr eigentlich, wenn an Eurem Eisschrank die rote Warnlampe brennt, einfach auch nur das Lämpchen aus?

Ergebnis der Studie:“ (An Abrupt Climate Change Scenario and Its Implications for United States National Security). Das Ergebnis ging weit darüber hinaus was sich die meisten Pentagon-Experten vorgestellt hatten. Veröffentlich am 09. Februar 2004 im „Fortune Magazine“.

2005 Feuer in Alaska, Bergwälder in Alaska brennen großflächig.

2005 Studie belegt, daß in den letzten 33 Jahren das Nordpoleis um 40% reduziert hat. Heute fast hinfällig, ist ohnehin bald komplett geschmolzen. Südpol ebenfalls bald aufgelöst.

Stichworte: "Larsen A Riff ","Larsen B Riff". Allein das Abbrechen des "Larsen A Riffs" und das extrem schnelle Dahinschmelzen in nur 35 Tagen brachte damals einen weltweiten Anstieg der Meeresspiegel um 2,54 cm.

Heute ebenfalls überholt, messt doch einfach noch mal nach!

Das "Larsen B Riff" bricht demnächst ab, es hat schon Risse. Wenn es schmilzt, steigt der Meeresspiegel um 25-30 cm. Man sollte dies ernst nehmen!

Weitere Phänomene, infolge es verlangsamten Golfstroms:

März 2004: Erstmals Hurricane auf Südamerika. Brasiliens Küste in Gefahr.

Mai 2004: In den USA wurden 562 Tornados in nur einem einzigen Monat beobachtet. Rekord! Selbst Tornados in Seattle und Washington aufgezeichnet. Absolute Premiere.

Ostkanada erlebte 2003/2004 den kältesten Winter, der je aufgezeichnet wurde.

Seit einigen Jahren brennen Wälder rund um den Erdball. Die Liste wäre lang. Der nördliche Teil von Australien brennt fast schon regelmäßig. Waldbrände in Griechenland, Portugal, Spanien, Frankreich und in der Türkei. Meist unvorhergesehen!

Die US-Regierung gab bekannt, daß es die größte Trockenheit seit 500 Jahren erlebt.

Hitzewelle 2003 in Europa.  30.000 Opfer europaweit.

Juli 2004: Argentinien erlebt den größten Sturm in der Geschichte.

Mexiko: Ungewöhnlich feuchtes Klima lässt Pilze auf der Ernte wachsen. Nur ein Problem!

Korallenriffe auf der ganzen Welt sterben.

Auf vielen pazifischen Inseln wird ein Leben unmöglich. Die Bewohner werden früher oder später weggehen müssen. Ihr Trinkwasser wurde durch Salzwasser verunreinigt.

In einem Pentagon Bericht aus dem Jahr 2002 wurde gesagt, daß geglaubt wird, der Stopp des Golfstroms würde in drei bis fünf Jahren ab Oktober 2003 stattfinden. Das war ihre beste Schätzung und zugegebenermaßen war es nur eine Schätzung und eine Theorie.

Die Wahrheit dürfte sie nochmals überrascht haben.

Die aktuelle Zunahme in der Intensität des Monsunregens trifft erneut Indonesien. Alle 13 Flüsse führen nach 4-tägigem Dauerregen Hochwasser. Auch nur EINE Katastrophe.

Der Fudschijama ist ebenfalls rumorig. Kleine Erschütterungen kündigen drohenden Ausbruch schon an.

Wassermangel am "Yellow River" in China.

Mallorca schifft Trinkwasser ein. Die Touristen möchten gerne ein Bad nehmen. Kommentar: Trinkt Euer Wasser lieber, es wird langsam knapp!

Der unterirdische Vulkan im Yellostone National Park ist längst überfällig. Kommentar: Seid froh, da würde sonst so gut, wie nichts mehr übrig bleiben.

 

Die globale Ölkatastrophe mit Ursprung im Golf von Mexiko. Der Anfang vom Ende.


Den Rest entnehmt Eurer Tagesschau, sie werden es nicht länger vertuschen können.

Aber lasst Euch bloß nicht einreden, die "Oberen" bei Euch würden alles tun, um euch zu helfen.

Helft Euch lieber selbst!

 

Zum Schluss noch eine direkte Anweisung:

Merkt euch das Zeichen der doppelten Unendlichkeit. Ihr stellt Euch den Golfstrom als liegende Acht vor.

Das ist die erste Acht!